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Firmengeschichte

Im frühen Kindsalter mit 6 Jahren schraubte ich bereits leidenschaftlich an alten Motoren. 1968 hatte jeder nur ein mitleidiges Lächeln für jeden Zweiradintusiasten übrig. Mir blieb nichts anderes übrig, den Lauf der Zeit zu unterwerfen und  ein Autohaus aufzubauen. Innerhalb kürzester Zeit  war der Name Köster ein Begriff für Unfallinstandsetzung und Sonderwünsche bei Karrosserieveränderungen und Fahrwerksoptimierungen. Auch für Wettbewerbsfahrzeuge, die für Flugplatz- und Bergrennen eingesetzt wurden, war ich Spezialist.

Meine ersten Fahrerlebnisse erfuhr ich mit 8 Jahren stehend auf einer 300ccm Marvick. Mein Vater konnte schon früh sicher sein, daß die technische Begabung vererbt wurde.

Die Erkenntnisse und Entwicklungen auf dem Motorradsektor, insbesondere im Unfallbereich, die von meinen Vorfahren schon gemacht wurden und mir mit in die Wiege gelegt wurden, konnte ich bei meiner Firmengründung vor 30 Jahren nicht sofort aktivieren.

Im Jahre

So mancher Siegeskranz und Pokal sind noch Zeitzeugen dieser Zeit.

Ab 1970 wurde ich von meinen Freunden und Autokunden mit zunehmendem Maße bedrängt, auch die Reparaturen an ihren Motorrädern mitzuübernehmen. Ich sah diese Entwicklung mit großer Freude. Selbst habe ich das Motorradfahren nie aufgehört.

Die alten Werkzeuge und Richtanlagen, mit denen schon die Starrahmen gerichtet wurden, kamen wieder zum Einsatz.

1975 wurde ein Richtstand nach neuester Technik von mir entwickelt und patentiert, der ständig den neuen Fahrwerken angepaßt wurde.

Paralell zum Richtstand wurde auch eine integrierte Meß- und Prüfanlage entwickelt,womit die komplette Geometrie der Rahmen gemessen werden konnte. Die rasante Entwicklung in den 70ern und anfangs der 80er Jahre in der Leistungsentfaltung erforderte im Bereich der Fahrwerkskomponenten ein hohes Maß an Wissen und Fingerfertigkeiten, um die Fahrwerke den Leistungen der Motoren anzupassen

Aufgrund der langjährigen Tätigkeit auf dem Sektor der Rahmenreparaturen und der Schadenserkennung konnte ich gezielt meine Erfahrungen in die Praxis umsetzen

Diese fachlichen Qualifikationen blieben nicht ohne Folgen.

1981 wurde ich von Herrn Prof. Ungerer, der damalige Leiter der Münchner FH und Vorsitzender des MAS, gebeten, erstmalig einen Vortrag über Schadenserkennung und Richtmöglichkeiten von Zweiradradfahrzeugen im Rahmen einer Sachverständigen-Tagung zu halten. Dieser Vortrag war ein voller Erfolg. Versicherungs-sachverständige und freie Sachverständige baten mich um Weiterbildungsseminare, die ab sofort regelmäßig von mir gehalten wurden.

1987 wurde ich an die TÜV-Akademie berufen und bin seitdem Lehrstuhl-Inhaber für Schadenserkennung und Meßtechnik für Zweiradfahrzeuge. Seitdem bin ich in ganz Deutschland für die Weiterbildung und Schulung der TÜV-Sachverständigen zuständig. Viele Seminarleiter und Sachverständige, die heute auf diesem Sektor tätig sind, wurden  von mir geschult.

1985 erfolgte eine gravierende Veränderung und Umstrukturierung. Ab sofort widmete ich mich voll und ganz den Motorradfahrern, für das Autohaus blieb keine Zeit mehr.

1988 verlegte ich die Firma von München nach Legau im Allgäu.

Es folgten viele technische Neuentwicklungen: Instandsetzen von Alu-Rahmen, Entwicklung der Laser-Meßechnik mit mittlerweile ca.100 Stützpunkten allein in Deutschland, dazu PC-Programm zur Berechnung der Geometriewerte.

Die Krönung nach 30 Jahren ist die Entwicklung der 3-D-Meßtechnik .

Mein Fazit aus nun 30-jähriger Tätigkeit auf dem Sektor der Unfallinstandsetzung und Rückformung von deformierten Fahrwerkskomponenten :

Fachlich richtige Instandsetzung und Qualität bringt nur der, der Erfahrung, Wissen und Fingerfertigkeit, gepaart mit Gewisssen in sich vereint..

Köster Motorrad GmbH
Jettinger Str. 10
D-89358 Goldbach

Tel.  +49 (0)8225 835
Fax +49 (0)8225 837

E-Mail: info@motorrad-koester.de